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HANNOVER MESSE 2020, 20. - 24. April
CeMAT News

Trendspots zur CeMAT 2018 - Folge 10

Die nächste Generation.
Die STILL GmbH kommt zur CeMAT 2018 mit einer komplett neuen Generation von Hochhubwagen, die in Hannover auf dem Markt eingeführt werden sollen. Insgesamt drei Versionen der neuen ECV-Baureihe für den Mitgängerbetrieb wird der Hamburger Intralogistikspezialist vorstellen.

20.04.2018

Die nächste Generation
Die STILL GmbH kommt zur CeMAT 2018 mit einer komplett neuen Generation von Hochhubwagen, die in Hannover auf dem Markt eingeführt werden sollen. Insgesamt drei Versionen der neuen ECV-Baureihe für den Mitgängerbetrieb wird der Hamburger Intralogistikspezialist vorstellen.

Die neue Produktpalette der Hamburger mit Basisfahrzeug ECV 10 wird durch die beiden kompakten C-Varianten ECV 10 C und ECV 10i C mit Initialhub ergänzt. Die neuen STILL-Hochhubwagen sollen dank ihrer sehr kompakten Bauweise auch in engen Arbeitsbereichen und schmalen Arbeitsgängen eingesetzt werden können. Sie wurden speziell für leichte Einsätze konzipiert. Ihre ideale Nutzungsdauer bei ausgezeichneten Lager- beziehungsweise Bodenverhältnisse soll bei bis zu zwei Stunden pro Tag liegen, wobei das Durchschnittsgewicht 500 Kilogramm nicht überschreiten sollte. "Damit ist unser neuer Hochhubwagen bestens für leichte Einsätze, insbesondere im Handel geeignet und das perfekte Einstiegsprodukt im Lagertechnikbereich", sagt Florian Meyke, Produktmanager Lagertechnik Klasse III bei STILL.

Während die maximale Tragfähigkeit des ECV 10 bei 1 000 Kilogramm liegt, kann der ECV 10i C auf dem Initialhub sogar bis zu 1 200 Kilogramm transportieren. Das elektrische Fahren, Heben und Senken sollen dabei für eine deutliche Erhöhung der Umschlagleistung und die erreichbaren Hubhöhen von bis zu 3 277 Millimetern für eine optimale Lagerplatznutzung sorgen. Die ECV-Baureihe soll sich dank eines 4-Rad-Fahrwerks zudem durch eine hohe Standsicherheit auszeichnen, dazu Meyke: "Dank des Fahrwerks kann die Hubhöhe mit der entsprechenden Tragkraft mühelos erreicht werden."

Die neuen Elektro-Hochhubwagen von STILL sind mit integrierten Batterien ausgestattet, die - je nach Fahrzeug - bis zu 120 Ah leisten. Die Batterien, die vollständig gekapselt sind und keine Batteriegase freisetzen sollen, können dank des integrierten Ladegerätes jederzeit und nahezu an jedem Ort über handelsübliche Steckdosen aufgeladen werden. Da keine zentrale Ladestation benötigt wird, kann das Fahrzeug also sehr flexibel eingesetzt werden. Die serienmäßige Ausstattung mit einer Batteriestandanzeige, welche die geleisteten Betriebsstunden anzeigt, bewahrt zudem vor unangenehmen Überraschungen.

Dank der speziellen Hubgerüste – der ECV 10 hat ein Tele-Hubgerüst, die C-Varianten haben ein Mono-Hubgerüst - ist eine optimale Sicht auf die Gabelzinken gewährleistet, denn wegen der links angeschlagenen Deichsel kann der Anwender seitlich am Mast vorbei auf die ein- oder auszulagernde Last blicken. Zudem bietet das Mastdesign des Standard-Hubgerüsts die Möglichkeit, auch zwischen dem Mast hindurchzusehen. „Der Bediener hat somit bei beiden Masttypen die Last stets im Blick und ist in der Lage, diese sicher und zügig aufzunehmen beziehungsweise abzusetzen“, fasst Meyke zusammen.
STILL GmbH (D-22113 Hamburg), Freigelände
Ansprechpartnerin: Jacqueline Wiecker
Tel.: +49 40 733 91 111
E-Mail: Jacqueline.Wiecker@still.de

So funktioniert Integration!
In Kooperation mit dem MICA.network Partnerunternehmen pco Personal Computer Organisation GmbH & Co. KG präsentiert HARTING auf der CeMAT 2018 in Hannover eine praxisorientierte Fertigungsauftragsabarbeitung, bei der verschiedene Systeme integriert werden und miteinander interagieren.

Die zentrale Rolle für die Integration und Interaktion von verschiedenen Systemen spielt dabei der PCO Integration Layer. Es sollen beispielsweise AutoID-gestütztes Behältermanagement (mobile Handheld) und Tool Ident (stationär in der Maschine) mit Maschinen-, Prozess- und Fertigungsauftragsdaten miteinander vernetzt und visualisiert werden. Zudem soll durch die Ergänzung einer datenbankbasierten Prozessdatenspeicherung eine vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) eingeführt werden.

Die HARTING Deutschland GmbH & Co. KG ist dafür bekannt, mit ihren Kompetenzen in den Bereichen elektrische, elektronische und optische Verbindungs-, Übertragungs- und Netzwerktechnik, Fertigung, Mechatronik und Software-Erstellung maßgeschneiderte Lösungen und Produkte wie Steckverbinder für die Energie- und Datenübertragung entwickeln zu können, beispielsweise im Maschinenbau, für die Bahntechnik, für Windenergieanlagen und für die Fabrikautomation. Zudem produziert HARTING elektromagnetische Komponenten für die Automobilindustrie und ist darüber hinaus auf industrielle Anwendungen in Form von Gehäusen, Verkabelungen oder Konfektionen von Einzel- oder Komplettsystemen sowie automatisierten Verkaufssystemen spezialisiert. Wer an der Lösung interessiert ist, die Harting in Kooperation mit dem MICA.network Partnerunternehmen vorstellt, sollte sich übrigens nicht den Vortrag entgehen lassen, den Peter Feldmann von der pco Personal Computer Organisation GmbH & Co. KG am Mittwoch, 25. April, um 13 Uhr, in Halle 24, auf dem Stand D18, zum Thema "Der intelligente Behälter als Initialzündung für die digitale Transformation" hält.
HARTING Deutschland GmbH & Co. KG (D-32423 Minden), Halle 24, Stand D18, Logistics 4.0 Hub
Ansprechpartnerin: Daniela Gibmeyer
Tel.: +49 541 605-1500
E-Mail: veranstaltung@pco-online.de

Zwei Millionen Antriebe - und noch viel mehr!
Für Anwendungen in Materialfluss-Systemen lieferte ABM Greiffenberger bislang mehr als zwei Millionen Antriebe, auf der CeMAT 2018 in Hannover stellt das Unternehmen aus Marktredwitz nun ein neues Kegelradgetriebe als flexible Plattformlösung vor.

Das Kegelradgetriebe vom Typ TDB230/254 Kombi entwickelte die ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH für den Einsatz in elektrisch betriebenen Flurförderzeugen. Die neue Komponente soll sich als flexible Plattformlösung einfach in bestehende Fahrzeugreihen integrieren lassen und Anwender dadurch von hohen Drehmomenten, einer großen Laufruhe und einer langen Lebensdauer profitieren.

Mit dem TDB230/254 Kombi will der Antriebsspezialist das Thema Systemintegration weiter vorantreiben. Das Kegelradgetriebe, das sich für die Radgrößen 230 und 254 Millimeter einsetzen lässt, ist auch in Kombination mit einem Lenkantrieb und redundanter Lenküberwachung direkt am Antriebsrad lieferbar. Als Nachrüst-Set soll die Überwachung ein ideales Upgrade für im Einsatz befindliche Systeme sein und der Einbau ohne großen Aufwand nach dem Plug-and-play-Prinzip funktionieren. Die ABM-Ingenieure wollen auf der CeMAT 2018 in Hannover darlegen, dass sie mit dem TDB230/254 Kombi ein besonders effizientes Getriebe geschaffen haben, das auch mit einer kleineren Batterie lange und zuverlässig arbeitet. Zur Funktionskontrolle und auch zur Lenküberwachung haben sie verschiedene Sensoren verbaut, um beispielsweise auch die Stellung des Antriebs direkt am Rad kontrollieren zu können. Für den Anwender soll dies eine hohe Prozesssicherheit und geringe Wartungskosten durch eine rechtzeitige Fehlererkennung ermöglichen. Das Getriebe, das ABM in verschiedenen Übersetzungen und Motorvarianten anbietet, soll zudem bei einer maximalen Motorleistung von vier Kilowatt im Vergleich zu Vorgängermodellen noch einmal 15 Prozent mehr Drehmoment liefern.
ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH (D-95615 Marktredwitz), Halle 26, Stand D10
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Mayk Krüger
Tel.: +49 923 1676 283
E-Mail: postmaster@abm-antriebe.de

Der erste seiner Art
SOTO - so heißt der von Magazino entwickelte Roboter, der erstmals auf der CeMAT 2018 vorgestellt wird. SOTO soll der weltweit erste Roboter sein, der vollständig autonom Kartons und Kleinladungsträger bis 15 Kilogramm greifen, zum Zielort transportieren und auf verschiedenen Höhen wieder abgeben kann.

Die Münchener Magazino GmbH, die 2014 von Frederik Brantner, Lukas Zanger und Nikolas Engelhard gegründet wurde, beschäftigt mittlerweile mehr als 80 Mitarbeiter, um wahrnehmungsgesteuerte mobile Roboter für die Intralogistik zu entwickeln und zu bauen. Bekannt wurde Magazino durch die Entwicklung des mobilen Kommissionier-Roboters TORU, der inzwischen bei den Kunden der Magazino GmbH zuverlässig seinen Dienst erledigt. Der neue Roboter SOTO, der nun erstmals auf der CeMAT 2018 in Hannover vorgestellt wird, soll ähnlich wie TORU - von dem auf der CeMAT eine komplett überarbeitete Version gezeigt wird - funktionieren, aber für deutlich größere und schwerere Objekte konstruiert sein.

Als mobiler Roboter soll SOTO mit Hilfe von 3D-Kameratechnik Objekte wie Kartons oder Kleinladungsträger (KLT) bis zu einer Größe von 600 x 400 x 400 Millimeter vollständig autonom von verschiedenen Höhen mit seinem adaptiven Greifer erfassen, auf einem Fahrzeug zwischenlagern, zum Zielort navigieren und dort millimetergenau ablegen können. Damit wäre SOTO weltweit der erste wahrnehmungsgesteuerte Roboter, der dieses Spektrum an Fähigkeiten in einer einzigen Lösung vereint. Zum Einsatz kommen soll der intelligente Roboter in erster Linie in Distributionszentren der Fashionlogistik. Auch die Nachschubversorgung von KLT in der Produktionslogistik ist als Einsatzgebiet vorgesehen. Falls Sie eine weitere Idee haben, wo sich SOTO nützlich machen könnte, melden Sie sich doch einfach bei seinen Entwicklern auf dem Messestand.
Magazino GmbH (D-80687 München), Halle 21, Stand G42
Ansprechpartner: Florin Wahl
Tel.: +49 89 21552 4150
E-Mail: wahl@magazino.eu

Wetten, dass Produktionslogistiker hier hellhörig werden?
Der Lagertechnik-Spezialist BITO will auf der CeMAT 2018 in Hannover zeigen, wie vielfältig und effizient die BITO-Systeme eingesetzt werden können, vor allem auch als durchdachte Lösungen in der Produktionslogistik.

Zwar haben die logistischen Anforderungen im Lager- und Produktionsbereich vieles gemeinsam, allerdings unterscheiden sie sich bei genauerem Hinsehen durch verschiedene, sehr spezifische Merkmale. Als einer der wenigen Komplettanbieter der Branche, entwickelt, fertigt und vermarktet die BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH hochwertige Regal-, Behälter-, Kommissionier- und Transportsysteme, die bislang vor allem als Systeme für den Lagerbereich bekannt sind. Der Lagertechnik-Spezialist will deshalb auf der CeMAT 2018 zeigen, wie vielfältig und effizient die BITO-Systeme auch als durchdachte Lösungen in der Produktionslogistik eingesetzt werden können. Beispielsweise unterscheiden sich Durchlaufregale speziell in der jeweiligen Kanaltiefe, die im Lager- oder Kommissionierbereich von Faktoren wie Haltbarkeitsdaten und Umschlagshäufigkeiten abhängt, so dass man hier meist sehr tiefe Kanäle einsetzt. Im Gegensatz dazu werden im Produktionsbereich die Teile zur Linienversorgung über Ladungsträger meist in Kanbanprozessen organisiert, sodass in der Anwendung im Produktionsbereich typischerweise kurze Kanäle zum Einsatz kommen, die meist nur zwei Gebinde hintereinander bereitstellen. Zudem stellt die Produktionslogistik auch in punkto Flexibilität andere Anforderungen als die Lagerlogistik. Denn Produktionsflächen sind nicht nur sehr teuer, die Produktionsprozesse unterliegen auch häufigen Änderungen. Aus diesem Grund ist in diesem Bereich der Einsatz kleinerer verfahrbarer Regaleinheiten empfehlenswerter, da sie die notwendige Flexibilität bieten. Diese Tipps und viele weitere durchdachte Lösungen für die Produktionslogistik erhalten die Besucher der CeMAT 2018 auf dem BITO-Messestand.
BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH (D-55590 Meisenheim), Halle 20, Stand C26
Ansprechpartnerin: Sarah Hartmann
Tel.: +49 6753 122-124
E-Mail: presse@bito.com

Hannoveraner machen die Logistik schlau!
Im neuen Ausstellungsbereich Young Tech Enterprises@CeMAT zeigt die Agile IT Management GmbH (AIM) aus Hannover, wie mit Hilfe von Machine Learning und Data Science eine intelligente Automatisierung logistischer Prozesse realisiert werden kann.

Die Logistik steht im 21. Jahrhundert vor großen Herausforderungen, denn logistische Lager-, Versand- und Transportsysteme kämpfen mit den stetig wachsenden Anforderungen an Flexibilität, Liefertreue und Effizienz. Eine vorausschauende, zeitnahe und optimale Disposition, der zudem eine möglichst gute Prognose externer Faktoren wie Bedarfe, Auftragseingänge und Transportzeiten zugrunde liegt, steht daher auf dem Wunschzettel fast aller Logistiker ganz oben. In Erfüllung könnte dieser Wunsch gehen, wenn es gelänge, in komplexen und dynamischen Situationen vorausschauende Entscheidungen zu treffen und dabei weder zu früh noch zu spät zu reagieren sowie nicht zu übersteuern, um Engpässe soweit wie möglich zu vermeiden. Als innovative Lösung stellt deshalb AIM Predictive Logistics & Machine Learning vor.

Innovative Machine Learning Modelle für Predictive Logistics sollen relevante Daten in Echtzeit nutzen, um externe Faktoren möglichst genau und automatisiert zu prognostizieren. Darüber hinaus sollen sie lernen, die dispositive Steuerung zu imitieren und diese unter Berücksichtigung entsprechender Kriterien wie Durchsatz, Wechselkosten und Liefertreue zu optimieren. Eine erhebliche Entlastung der Mitarbeiter soll bereits durch die Imitation erreicht werden können. Die übergeordnete Zielsetzung ist dabei, den Pegel des logistischen Flusses durch vorausschauende Steuerung und die Vermeidung von Engpässen möglichst konstant und hoch zu halten. Gleichzeitig sollen Mitarbeiter und Ressourcen wie Maschinen und Fahrzeuge möglichst schonend und effizient eingesetzt werden. Weitere Potenziale sollen beispielsweise auch in der Automatisierung von Routineaufgaben bei der Erfassung der diversen Belege in der Lieferkette liegen. Durch intelligente Dokumentenverarbeitung könnten analoge und digitale Belege aus verschiedenen Quellen vollautomatisch ausgelesen und die Daten in die bestehenden Systeme übertragen werden.
Agile IT Management GmbH (D-30655 Hannover), Halle 19, Stand D88, (D90), Young Tech Enterprises@CeMAT
Ansprechpartner: Arvin Arora
Tel.: +49 511 8745 9050
E-Mail: aarora@agile-im.de

Digitalisierung und Logistik 4.0, neuester Stand!
Die "warehouse logistics"-Community des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML lädt zur CeMAT 2018 die Anbieter von Warehouse-Management-Systemen dazu ein, in kurzen Vorträgen darüber zu referieren, was sie aktuell im Bereich Digitalisierung und Logistik 4.0 beschäftigt.

Das "Team warehouse logistics" wurde zu Beginn des neuen Jahrtausends vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Deutschland gegründet, um Kunden und Anbieter von Warehouse Management Systemen (WMS) anforderungsgerecht zusammenzuführen und den Prozess der Auswahl und Einführung von WMS beratend zu unterstützen. Dazu gehört mit der internationalen "WMS Datenbank" auf warehouse-logistics.com auch eine der weltweit führenden Logistikplattformen für WMS. Der Funktionsumfang der teilnehmenden WMS wird jährlich von den Experten des Fraunhofer IML und seiner regionalen Partner validiert und Kunden für die Auswahl geeigneter Anbieter und Systeme zur Verfügung gestellt.

Auf der CeMAT 2018 in Hannover erfüllt die "warehouse logistics"-Community des Fraunhofer IML ihre Aufgabe, Kunden und Anbieter von WMS zusammenzubringen, mit einer Forumssequenz am Mittwoch, 25. April, um 12 Uhr, im "Logistics 4.0 Forum" zum Thema "Effiziente Lagerverwaltung - Digitalisiert und vernetzt in der Social Networked Industry". Unter der Leitung von Christoph Pott (Fraunhofer IML) referieren als Anbieter von Warehouse-Management-Systemen TEAM, inconso AG, SAP Deutschland und COGLAS GmbH in kurzen Vorträgen zu den Aufgaben, die sie derzeit im Bereich Digitalisierung und Logistik 4.0 beschäftigen, dazu gehören beispielsweise die Themen "Zusammenspiel von Menschen und Maschinen in der Intralogistik", "Einsatz von Sprachassistenten", "Wearables“" und „"Verlagerung des WMS in die Cloud".
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (D-44227 Dortmund), Halle 21, Stand K24
Ansprechpartnerin: Anike Murrenhoff
Tel.: +49 231 9743-202
E-Mail: anike.murrenhoff@iml.fraunhofer.de

Erzähl mal!
Mit ihrer aktuellen Kampagne "Was bewegt Sie?" will die Hoppecke Batterien GmbH & Co. KG herausfinden, wo bei ihren Kunden der Schuh drückt - entweder digital mittels einer unkomplizierten Online-Eingabemaske oder ganz persönlich, beispielsweise auf der CeMAT 2018 in Hannover.

Bei Hoppecke ist man sich bewusst, dass sich sicherlich jedes Unternehmen schon einmal auf den Satz "Der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt" berufen hat, ohne diesen wirklich zu verinnerlichen. Deshalb ist dem Batteriespezialisten auch auf der CeMAT 2018 in Hannover besonders wichtig, bestmöglich zu verstehen, was seine Kunden bewegt, um ihnen eine passgenaue, intelligente Lösung anbieten zu können.

Mit ihrer aktuellen Kampagne "Was bewegt Sie?" wollen die Sauerländer eine offene Haltung einnehmen und ihren Kunden zunächst einfach zuhören. Am besten in einem persönlichen Gespräch, zu dem es in Hannover auf der CeMAT 2018 beste Gelegenheit geben soll. Aber im Digitalzeitalter können die Kunden von Hoppecke sowie all diejenigen, die dies werden wollen, natürlich auch online ihre Anliegen vorbringen. Zu diesem Zweck wurde von Hoppecke extra eine unkomplizierte Eingabemaske eingerichtet, die unter https://erleben.hoppecke-batterien.de/ zu erreichen ist.

Alle Kundenstatements werden dann in den nächsten Monaten ausgewertet, wobei alle Daten stets anonym und sicher verarbeitet werden sollen, zumal keine personenbezogenen Daten erhoben werden. Die auf diese Weise gewonnenen Informationen sollen dann in die Arbeit des Batteriespezialisten einfließen, was ebenso in der Entwicklung neuer Produkte oder Features wie in Optimierungen für den Vertrieb und für andere Bereiche des Unternehmens resultieren können soll.
Hoppecke Batterien GmbH & Co. KG (D-59929 Brilon), Halle 26, Stand H18
Ansprechpartnerin: Kirsten Lüke
Tel.: +49 296 3611 413
E-Mail: kirsten.lueke@hoppecke.com

Da hebst Du ab!
KITO EUROPE, der Spezialist für Hebezeuge und Krane mit Stammsitz in Japan, zeigt auf der CeMAT 2018, wie sich seine Produkte zu effizienten Hebelösungen für das breite industrielle Spektrum oder für Sonderlösungen wie den Offshore-Bereich oder die petrochemische Industrie kombinieren lassen.

Auf der CeMAT 2018 wird an jeder Ecke deutlich, wie wichtig Intralogistik-Anwendungen für die Industrieprozesse der Zukunft sind, beispielsweise auf dem Messestand der Kito Europe GmbH in Halle 24. Vom Kran bis zum Anschlagmittel bündelt KITO seine Kompetenzen und präsentiert anschaulich seine Premium-Produkte aus allen Kategorien. Die Messebesucher erhalten so einen umfassenden Überblick über das aktuelle Produktspektrum und individuelle Hebelösungen.

Da die Entwicklungsarbeit bei KITO natürlich nicht stillsteht, können die Messebesucher der CeMAT 2018 ein völlig neues Produkt kennenlernen: den KITO EQ Elektrokettenzug in einphasiger Ausführung. Der so genannte "Kettenzug für die Steckdose" soll so leicht und kompakt sein wie sein Bruder, aber mit dem besonderen Vorteil der Mobilität, da der Kettenzug an jedem 230-Volt-Stromanschluss angeschlossen werden kann.

Durch die Übernahme von ERIKKILA im ersten Quartal 2018 ist Kito Europe zudem in der Lage, umfassende Leichtkransysteme, industrielle Arbeitsplatzkrane sowie Brückenkrane anbieten zu können. Darüber hinaus stellt KITO in Hannover auch Handkettenzüge und Ratschenzüge für anspruchsvolle Aufgaben vor, die selbst unter widrigen Umständen sicher, präzise und langfristig arbeiten sollen. Eine Auswahl der Spezialprodukte für schwere Zug-, Hebe- und Spannanwendungen lässt sich auf dem Stand genau unter die Lupe nehmen. Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass Kito Chain Italia unter der Marke Weissenfels hoch feste Anschlagketten, technische Ketten und Zubehör wie Haken, Verbindungs- und Aufhängeglieder in Hannover vorstellt.
Kito Europe GmbH (D-40549 Düsseldorf), Halle 24, Stand C28
Ansprechpartner: Scott D. Miller
Tel.: +49 211 5280 090
E-Mail: info@kito.net

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots / Produktneuheiten

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