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CeMAT 2020, 20. - 24. April
Startseite>Konferenzprogramm >Voraussetzungen für den "Electronic Handshake" in der Praxis
CeMAT Port Technology Conference 2018

Voraussetzungen für den "Electronic Handshake" in der Praxis

Aus Sicht der Akteure der intermodalen Kette

Ort & Sprache

Tagungsbereich Halle 19/20, Saal New York

Sprache

deutsch

Simultanübersetzungen

englisch

Details

Veranstaltungsart

Vortrag

Schwerpunkt

Autonomisierung, Industrie 4.0, Logistics 4.0

Session

Digitale Lösungskonzepte für den "Electronic Handshake" für See- und Binnenterminals in der Logistikkette

Veran­stalter

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Beschreibung

Intermodale Systeme sind von Natur aus komplex, das Wissen um die vielen Schnittstellen, Regularien und Akteure des KV-Marktes stellt eine große Herausforderung dar. Wird diese angegangen und Intermodalität verstanden, können die großen Vorteile des Systems effizient und nachhaltig zum Tragen kommen. Die Beherrschung der Komplexität ist durch einen effizienten und sicheren Informationsfluss in der Transportkette darstellbar. Genau hier liegt aber bisher das Problem im intermodalen Markt. Die Akteure (Speditionen, Häfen, Terminals, EVU, Operateure, Verlader) sind so unterschiedlich, dass viele Insellösungen mit unterschiedlichsten Strukturen den Markt beherrschen und diesbezüglich zwingend ein standardisierter Ansatz notwendig ist, die Datenanforderungen für die gesamte Kette zu definieren.

Sprecher

  Clemens Bochynek

Clemens Bochynek

Geschäftsführer, SGKV Studiengesellschaft für den kombinierten Verkehr e. V.

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  Leonhard Heinisch

Leonhard Heinisch

Projektleiter, SGKV Studiengesellschaft für den kombinierten Verkehr e. V.

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