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CeMAT 2020, 20. - 24. April
CeMAT News

Trendspots: Am Horizont für 2018 - Folge 2

ADSNDS - Auf der Suche nach dem Superlogistiker
Kennen Sie jemanden, der Großes für die Logistik geleistet hat? Dann schlagen Sie ihn doch bis zum 8. Mai dieses Jahres für einen Platz in der Logistics Hall of Fame vor!

27.04.2017

ADSNDS - Auf der Suche nach dem Superlogistiker
Kennen Sie jemanden, der Großes für die Logistik geleistet hat? Dann schlagen Sie ihn doch bis zum 8. Mai dieses Jahres für einen Platz in der Logistics Hall of Fame vor!

Rund um den Globus sind Logistiker von den Betreibern des Portals www.logisticshalloffame.net aufgerufen, Persönlichkeiten oder auch Teams für eine Aufnahme in die internationale Ruhmeshalle der Logistik vorzuschlagen oder selbst eine Bewerbung einzureichen. Die Logistics Hall of Fame - deren Schirmherr Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), ist - wird von zahlreichen internationalen Branchenverbänden, Medien und Unternehmen unterstützt, darunter der Duisburger Hafen (duisport), Gebrüder Weiss, der Logistikversicherer Kravag, das Fahrzeugwerk Bernard Krone, der Intralogistiker Still, die SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr und die Frachtenbörse TimoCom.

Die virtuelle Ruhmeshalle ist jederzeit kostenlos unter www.logisticshalloffame.net zu besichtigen, um wertvolle Informationen über die logistischen Meilensteine und ihre Macher zu entdecken. Die Leistung für eine Aufnahme in die Reihen der Superlogistiker kann technischer, strategischer, wissenschaftlicher, betriebswirtschaftlicher oder unternehmerischer Art sein. Sie darf allerdings nicht nur für ein einzelnes Unternehmen von Vorteil sein, sondern sollte positive Auswirkungen auf die gesamte Logistik haben. Zudem muss die Leistung bereits erbracht sein, sodass theoretische Konzepte allein nicht genügen. Ein prominent besetztes Komitee - unter anderem mit Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), Logistikkoordinatorin der Bundesrepublik Deutschland, und Robert Cameron, Leiter Abteilung Logistik beim Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) - nominiert nach Ende der Bewerbungsphase am 8. Mai dieses Jahres im ersten Wahlgang unter allen Vorschlägen bis zu zehn Kandidaten, aus denen die internationale Expertenjury dann das neue Mitglied der Logistics Hall of Fame wählt.
www.logisticshalloffame.net, Anita Würmser (D-85737 Ismaning)
Ansprechpartnerin: Anita Würmser
Tel.: +49 89 958226-11
E-Mail: anita.wuermser@logisticshalloffame.net

Vom Nutzen der Schwarmintelligenz für die Logistik
DHL ist auf der Suche nach Ideen für einen mobilen Kommissionierungsroboter und für Sharing-Economy-Modelle. Kreative Köpfe haben bis September 2017 Zeit, auf www.dhlinnovationchallenge.com Vorschläge einzureichen - Preisgelder von insgesamt 20 000 Euro winken.

Vom Studenten über Startup-Unternehmen bis hin zu Visionären und Vordenkern lädt DHL alle ein, clevere Ideen für einen mobilen Kommissionierungsroboter und Vorschläge für die Entwicklung eines auf den Prinzipien der Sharing Economy basierenden logistischen Geschäftsmodells einzureichen. Die Gewinner des zweiten DHL-Innovationswettbewerbes werden gemeinsam mit DHL Machbar-keitsstudien durchführen und ihre Konzepte in den DHL Innovation Centern präsentieren.

Ihre Ideen für diese beiden großen Herausforderungen der Logistik sollen die Bewerber zunächst mit einem Konzeptpapier sowie einem Video näher erläutern. Anschließend werden sämtliche Einreichungen von hochrangigen DHL-Managern auf ihre Funktionalität, Ästhetik, Wirtschaftlichkeit und auf ihr Potenzial zur tatsächlichen Lösung der Problemstellung hin geprüft. Nach dieser Vorauswahl haben jeweils drei Finalisten der beiden Rubriken Gelegenheit, ihre Ideen im Rahmen des DHL Innovation Day in Deutschland, der am 16. November 2017 in Troisdorf bei Bonn stattfindet, vor 180 erfahrenen Supply-Chain- und Trendexperten zu präsentieren. In einer Live-Abstimmung werden dann die Gewinner gekürt.

Im diesjährigen Robotikwettbewerb der DHL soll der Prototyp eines mobilen Kommissionierungsroboters konstruiert werden, der durch typische Hochregallager navigieren, selbstständig Waren aus dem Regal in einen Wagen legen und diesen in eine Packzone fahren kann. "Wir gehen davon aus, dass Robotiklösungen in weniger als fünf Jahren zur Norm geworden sein werden", sagt Matthias Heutger, Senior Vice President Strategy, Marketing & Innovation, DHL Customer Solutions & Innovation, und er fügt hinzu: "Wir bei DHL unterstützen alles, was unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die tägliche Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes erleichtert." Mit dem Sharing-Economy-Teil des Innovationswettbewerbs werden pfiffige Ideen gesucht, die die gängigen Konzepte von Eigentum und Zugänglichkeit infrage stellen. Markus Kückelhaus, Vice President Innovation & Trend Research, DHL Customer Solutions & Innovation, erklärt das angestrebte Ziel: "Wir wollen eine gemeinschaftliche Wertschöpfung auf die Beine stellen und Logistik-Assets für Kunden und Unternehmen gleichermaßen nachhaltig, fair und Gewinn versprechend gestalten."
Deutsche Post DHL Group (D-53113 Bonn)
Ansprechpartnerin: Sabine Hartmann, DHL Supply Chain
Williams Lea, Innovationsthemen, Deutsche Post DHL Group
Tel.: +49 228 182 9944

Sieg auf der ganzen Design-Linie!

Mit der Einführung eines neuen Designkonzeptes in 2016 hat Jungheinrich die Weichen auf Erfolg gestellt: Bereits das zweite Jahr in Folge gewinnt der Hamburger Intralogistikexperte den begehrten Red Dot Design Award - und das gleich im Doppelpack!

Sowohl der Schmalgangstapler EKX 516 als auch der Elektro-Mitfahr-Deichselhubwagen ERE 120/125/225 von Jungheinrich wurden in der Kategorie Fahrzeuge prämiiert. Da der EKX 516 nach dem Gewinn des IFOY Awards 2016, des iF Design Awards 2017 und des Best of Industry-Awards 2017 damit bereits die vierte Auszeichnung erhielt, gilt er als Benchmark seiner Klasse. Mit dem Red Dot Design Award, der jährlich von einer internationalen Jury aus unabhängigen Designern, Design-Professoren und Fachjournalisten vergeben wird, werden Produkte ausgezeichnet, die sich aus den mehr als 5 500 Einreichungen durch ihre Designqualität abheben.

Die Grundlage für die jüngsten Erfolge der Hamburger wurde 2016 geschaffen. Damals hat Jungheinrich für alle Produkte ein neues Designkonzept eingeführt, das neben dem bekannten Jungheinrich-Gelb ein neues Jungheinrich-Grau in einheitlicher Farbverteilung etablieren sollte. Darüber hinaus werden alle Modelle seit 2016 mit einer strafferen Formgebung gestaltet, zudem werden Fahrfunktionen und Typenbezeichnungen einheitlich in einem Akzent-Grün hervorgehoben. "Design ist für uns mehr als nur das Aussehen unserer Produkte", erklärt Michael Niebuhr, Leiter Industrie Design Jungheinrich AG. "Es ist das Gesicht unseres Unternehmens, Teil des Erfolges und der visuelle Ausdruck von Qualität und Innovationskraft. 2016 haben wir von Jungheinrich das Designkonzept unserer Fahrzeuge neu definiert, um so eine unverwechselbare Produktgestaltung für die Zukunft zu schaffen. Das markante neue Design soll konsequent die technische und ergonomische Qualität unserer Produkte sichtbar machen."
Jungheinrich AG (D-22047 Hamburg)
Ansprechpartner: Martin Wielgus
Tel.: +49 40 6948-2063
E-Mail: martin.wielgus@jungheinrich.de

STILL wird beim Thema Industrie 4.0 laut!
Wenn auf der HANNOVER MESSE 2017 der Startschuss für den parallelen Auftritt mit der CeMAT ab 2018 fällt, dann ist auch die STILL GmbH mit dabei: Unternehmenssprecher Matthias Klug referiert über das weltweit erste autonome Flurförderfahrzeug und die Bedeutung der Industrie 4.0 für die Logistik.

Matthias Klug wird als Leiter der internationalen Unternehmenskommunikation der STILL GmbH am 27. April, um 14:30 Uhr, mit seinem Vortrag "Rein in die Kiste, raus aus der Kiste. Industrie 4.0" die Bedeutung der Industrie 4.0 für die Logistik thematisieren. Da dabei insbesondere die innerbetriebliche Logistik im Fokus stehen soll, wird Klug aus dem Bereich der Kommissionierung den STILL iGo neo CX 20 vorstellen, das weltweit erste autonome Flurförderfahrzeug, das seinem Bediener selbstständig durch das Lager folgen kann und ein bisher nicht gekanntes Maß an Prozesssicherheit und Effizienz in der Intralogistik bieten soll.

Mit dem STILL iGo neo werden Effizienzsteigerungen von bis zu 30 Prozent möglich, zudem erhöht das autonome Flurförderfahrzeug Arbeitssicherheit und Ergonomie. Klug wird anhand von Beispielen aus der Praxis zeigen, wie das interaktive Zusammenspiel von Mensch und Maschine durch Autonomie bei der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG sowie der Supermarktkette Penny zu mehr Effizienz führt. In diesem Zusammenhang werden auch intelligente Behälter für das C-Teile-Management thematisiert, da Würth Behälter einsetzt, die über Funk Nachbestellungen auslösen können. Abgerundet wird der Vortrag von Matthias Klug durch Konzeptstudien zur schlanken Logistik sowie Ausblicke über technologische Möglichkeiten der Intralogistik.
STILL GmbH (D-22113 Hamburg)
Ansprechpartner: Jürgen Wrusch
Tel.: +49 40 73 39 - 15 08
E-Mail: Juergen.Wrusch@still.de

Fresh and Funky!
Eine sinnvolle Alternative zu Anwendungen mit langen Steuerschläuchen sind künftig Funkfernsteuerungen für JDN-Hebezeuge und -Krananlagen - der neue kompakte Empfänger JDN-RC standardisiert zu diesem Zweck die Steuerungstechnik.

Zur Steuerung von Hebezeugen und Krananlagen entwickelte die J.D. Neuhaus GmbH Co. KG (JDN) mit dem neuen JDN-Empfänger JDN-RC ein völlig neues Konzept: Besonders beeindruckend ist sein kompaktes Design, das es erlaubt, auf kleinstem Raum alle erforderlichen Komponenten in einem Platz sparenden Gehäuse aus schlagfestem GFK mit Schutzklasse IP 65 unterzubringen. Der durchdachte Aufbau soll zudem für eine einfache Installation sorgen. Durch die standardisierte Schnittstelle an der JDN-RC wird eine Nachrüstung auch für bestehende JDN-Produkte möglich, beispielsweise der Baureihe Profi.

Der Empfänger wird entweder an der Laufkatze befestigt oder bei stationären Hebezeugen am Hebezeug selbst oder in der näheren Umgebung. Die JDN-Funkfernsteuerungen sind laut Hersteller für den Einsatz bis Zone 2/22 geeignet. Der zum Lieferumfang gehörende Sender in ergonomischem Design soll sehr robust sein, auch weil durch eine atmungsaktive Membrane Kondensfeuchtigkeit von innen nach außen geleitet wird, sodass kein Staub oder Wasser eindringen kann und ebenfalls die Schutzklasse IP 65 erfüllt wird. Zudem ist auch eine seewasserbeständige Ausführung für Offshore-Einsätze erhältlich. Der Temperaturbereich des Senders reicht von -20 bis +55 Grad Celsius, der des Empfängers von -25 bis +55 Grad Celsius. Der Sender besitzt Start-/Signal-Drucktaster sowie eine Betriebs- und Unterspannungsanzeige und erlaubt es, Befehle ein- oder zweistufig auszuführen. Zum Lieferumfang gehört neben einem Ladegerät und einen Ex-Akku, der für eine Laufzeit von bis zu 20 Stunden ausgelegt ist, auch einen Bauchgurt.
J.D. NEUHAUS GmbH & Co. KG (D-58449 Witten)
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Manfred Müller
Tel.: +49 2302 208 219
E-Mail: manfred.mueller@jdn.de

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Produktneuheiten

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