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Lagertechnik

Total angesagt: Sprachgestützte Kommissionierung

Die Dortmunder proLogistik GmbH + Co KG, bekannt als Entwicklerin von Hard- und Softwarelösungen für alle Lagerprozesse, bringt mit der Version 9.40 ein Release-Update ihres Voice-Systems auf den Markt, das noch mehr Flexibilität bei der sprachgestützten Kommissionierung bieten soll.

20.09.2017
proLogistik_Pick_by_Voice

Beleglose und sprachgestützte Dialogsysteme, die in der Regel unter der Bezeichnung Pick-by-Voice bekannt sind, sollen zur Optimierung der Arbeitsabläufe von Kommissionierern beitragen. Da der Anwender beim Kommissionieren mit Pick-by-Voice nicht nur die Hände, sondern auch den Blick frei hat, wird er - ein optimales System vorausgesetzt - weniger Fehler als bei der Kommissionierung mittels Pickzettel machen und obendrein schneller sein. Auch die Unfallgefahr kann durch die Möglichkeit zur intuitiven Umfeldbeobachtung sinken. Pick-by-Voice lässt sich zudem sehr vielfältig einsetzen, neben der Kommissionierung können sprachgestützte Dialogsysteme auch bei Inventuren, der Qualitätssicherung oder gar der Maschinensteuerung Anwendung finden. Mit pro-Voice, der Lösung von proLogistik, gibt es ein System, das bereits in vielen Branchen erfolgreich zum Einsatz kommt - von der Industrie über den Handel, die Produktion, den Automotive-Bereich und die Luftfahrt bis hin zum Bereich Healthcare.

Mit Version 9.40, dem jüngsten Release-Update, erhielt das Voice-System von proLogistik viele neue Funktionen, die dem Anwender künftig noch mehr Flexibilität bringen sollen. Ohne die bewährten Merkmale des sprecherunabhängigen Dialogsystems zu verändern, standen bei der Entwicklung der neuen Generation vor allem die Kriterien "Mobilität" und "Komfort" im Fokus. So ist jetzt beispielsweise auch die Anbindung an Microsoft Excel möglich. Via WLAN sollen Auftragspositionen in Excel eingespielt oder manuell eingetragen werden können. Zudem soll sich pro-Voice dank unterschiedlicher standardisierter Integrationsmöglichkeiten an jedes ERP und LVS anbinden lassen. Zu 100 Prozent, so die Dortmunder, sei nun auch die Schnittstelle zu SAP integriert und damit schnell einsetzbar.

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