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Supply Chain Management Solutions

Hätte, hätte, Lieferkette!

Die aktuelle Studie "Supply Chain Risk Management - Herausforderungen und Status Quo" des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und der riskmethods GmbH belegt, dass deutsche Unternehmen auf plötzliche Unterbrechungen in ihrer Lieferkette nur unzureichend vorbereitet sind.

15.12.2017
BME_Studie
BME Studie

Die Basis für die Studie von BME und riskmethods bildeten die Erfahrungen von insgesamt 209 Angestellten deutscher Unternehmen aller Branchen und Größen, von denen die meisten in leitender Position im Procurement tätig sind - vor allem bei Unternehmen in der Maschinenbau-, Automobil- und Elektroindustrie, die einen Jahresumsatz zwischen 50 Millionen und fünf Milliarden Euro aufweisen. Der Studienpartner des BME, riskmethods, ist dafür bekannt, dass er für Unternehmen ganzheitliche Supply-Chain-Risk-Management-Lösungen entwickelt, um Risiken in der Lieferkette zu identifizieren, das Schadensausmaß zu bewerten und geeignete Maßnahmen einzuleiten. So sollen Gefährdungspotenziale frühzeitig erkannt werden können, um die Lieferfähigkeit zu erhalten, Compliance sicherzustellen und das Unternehmensimage nicht zu gefährden. Mit der in Deutschland entwickelten SaaS-Lösung will riskmethods modernste Technologie mit einer innovativen Bereitstellung von Risiko-Intelligenz zu einem führenden Standard im Supply Chain Risk Management kombinieren.

Mit der aktuellen Studie "Supply Chain Risk Management - Herausforderungen und Status Quo" konnte riskmethods nun gemeinsam mit dem BME zeigen, dass deutsche Unternehmen auf plötzliche Unterbrechungen in ihrer Lieferkette nur unzureichend vorbereitet sind. Es zeigte sich, dass mit 71 Prozent der befragten Firmen die Mehrheit in den vergangenen zwölf Monaten mindestens eine Unterbrechung in der Lieferkette hinnehmen musste. Lediglich 20 Prozent können auf einen solchen Fall mit ganzheitlichen und systematischen Maßnahmenplänen reagieren - und das, obwohl Versorgungsengpässe immer wieder Schäden in Millionenhöhe verursachen. Zudem belegt die Studie, dass Sublieferanten zu selten beim Risikomonitoring berücksichtigt werden, obwohl mit 41 Prozent fast die Hälfte der Lieferkettenunterbrechungen in den Sub-Lieferanten-Strukturen ihre Ursache haben.

"Die gesamte Lieferkette im Auge zu behalten, ist geschäftsentscheidend für Fertigungsunternehmen - ohne Einzelteile keine Produktion", erklärt Heiko Schwarz, Co- Gründer und Geschäftsführer von riskmethods. "An einem vollautomatisierten, ganzheitlich aufgebauten System für das Supply Chain Risk Management führt gerade in einer globalisierten Welt kein Weg mehr vorbei."

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